Tipps zur Badplanung vor der Badsanierung

  • 12.07.2022

Endlich ist es so weit, die Badsanierung steht in Aussicht und Sie möchten mit der Planung des neuen Wunsch-Badezimmers starten? Dann sind Sie hier genau an der richtigen Stelle. Im folgenden Beitrag zeigen wir auf, was bei der Planung der Badsanierung zu beachten ist und welche Tipps die Badplanung erleichtern.

Der Grundriss

Der Grundriss stellt die Basis der gesamten Planung dar. Dabei besteht jedoch oft die Gefahr der Ungenauigkeit, welche vor allem bei großen Bädern häufig auftritt. Kunden haben sich bereits Gedanken zur Einrichtung gemacht und wissen, wo welche Ausstattungsgegenstände ungefähr platziert werden sollten, der detaillierte Grundriss des Raumes ist aber nicht bekannt. Diese Ungenauigkeit kann schnell negative Folgen haben und die Sanierung in die Länge ziehen.

Daher gilt es vor dem Planen den zu sanierenden Raum möglichst detailliert und genau auszumessen. So kann den Grundriss realitätsgetreu aufgezeichnet werden, was die folgende Planung erheblich vereinfacht. Zu achten ist hierbei vor allem auf Themen wie Türen, Fenster, Steckdosen und weitere Fix-Elemente.

Für wie viele Personen wird das Bad geplant?

Einer der wichtigsten und grundlegendsten Faktoren bei der Planung sind die Nutzer. Wer wird das Badezimmer später benützen beziehungsweise wird es von mehreren Personen gleichzeitig genützt? Diese Fragen sind bei der Planung jedenfalls miteinzubeziehen.

Hinweis: Achten Sie bei der Planung darauf, dass das Bad auch auf lange Sicht für Sie oder Ihre Familie geeignet sein sollte. Denken Sie daher auch an Themen wie Barrierefreiheit, bodenebene Duschen und Haltegriffe. Wird bei der Planung für diese Elemente genügend Platz eingerechnet, können diese auch erst zu einem späteren Zeitpunkt bzw. bei Bedarf nachgerüstet werden.

Design vor Funktion oder doch lieber umgekehrt?

Egal ob schlichte Wasserhähne, freistehende Badewannen oder verglaste Duschen, die derzeitigen Trends sind ein Augenschmaus und ergeben ein schlichtes Design. Trotz allem sollte bei der Wahl der Einrichtung vor allem auf Funktion und Anwendung geachtet werden.

Eine freistehende und tiefe Badewanne eignet sich beispielsweise nicht für Kinder. Die Wannen sind zu tief und erschweren das Betreuen der Kinder beim Waschen. Auch große Glasflächen, etwa bei der Dusche, sind für Bäder, welche von der ganzen Familie genutzt werden, häufig nicht ideal geeignet. Bei der Ausstattung ist somit nicht nur auf das Design, sondern auch auf die Funktionalität zu achten.

Die Belüftung

Badezimmer müssen aufgrund der Feuchtigkeit regelmäßig und ausreichend belüftet werden. Ist keine entsprechende Belüftung gegeben, dann bleibt der beim Duschen und Baden entstandene Wasserdampf im Raum. Dies wiederrum führt längerfristig zur Schimmelbildung auf Wänden und Einrichtungsgegenständen.

Planen Sie daher, wenn möglich, genügend Fenster zum Lüften ein. Ist dies aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich, sollte jedenfalls ein Lüfter zum Einsatz kommen. Auch dieser kann den Wasserdampf des Badezimmers großteils beseitigen.

Möchten Sie Ihr Badezimmer sanieren? Lassen Sie sich unverbindlich von Ihrem Partner für Badsanierungen in Wien beraten. Wir, Ihr Bauunternehmen in Wien, sorgen für eine unproblematische, an Ihr Budget angepasste und zeiteffiziente Planung und Durchführung!



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Ing. Peter Skorepa

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